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Unser Wunsch.

Tai Chi.

Unser Wunsch

ist ein eigenes „Dojo“ auf dem Gelände des

TSV Falkenheim für unsere Judoabteilung:

Ein eigenes Dojo zu haben wäre für unseren Verein super, denn wir hätte eigene Räume zur Verfügung und dadurch ist es möglich, Ferientrainings abzuhalten und auch evtl. eigene offizielle Tuniere über den bayrischen Judoverband zu veranstalten. Außerdem bietet ein Dojo viel Platz und wir könnten Veranstaltungen und unser Training viel flexibler organisieren.

 

„Dojo“ ist ein japanisches Wort und bedeuted übersetzt "Ort zum Üben des Weges". Dabei ist mit Dojo sowohl das gesamte Gebäude gemeint, als auch die zum Training benutzte Mattenfläche. Ein Dojo ist mehr als eine einfache Sportstätte.

Der Begriff wurde dem Zen-Buddhismus entnommen, wo mit Dojo der "Meditationsraum" bezeichnet wird. Dieser Raum sollte einfach und schmucklos sein, damit nichts vom eigentlichen Üben ablenken kann.

Im Dojo selber darf traditionell nicht gegessen und getrunken werden.

 

"So sollte ein Dojo zwar kein Heiligtum sein, aber doch ein Ort der Ruhe, der Ordnung, der Zurückhaltung und der Kultiviertheit" schreibt der Niederländer Hein Essink 1968 in seinem Buch "Judo in Wort und Bild".

Bei diesen Anforderungen dürfte er die fröhlich lärmenden und lachend spielenden Kinder, die unsere Turnhallen zumeist füllen, sicherlich noch nicht im Auge gehabt haben.

 

 

Es mag sein, das es irgendwo da draußen jemanden gibt, der uns als Sponsor unter die Arme greifen will.

Die Judo Abteilung und besonders unsere Kinder danken Ihnen jetzt schon im Voraus.